Katzenwelpen haben zunächst spitze kleine Milchzähne, die sie beim Spielen gerne an Geschwistern oder auch an uns testen. Besonders in der Zeit des Zahnwechsels vom dritten bis zum sechsten Lebensmonat ist nichts vor den spitzen Beißerchen sicher. Der folgende Zahnwechsel ist für kleine Katzen so unangenehm wie für Menschenbabys – gesunde Kaumaterialien können das Kätzchen hier unterstützen.
Wir putzen die Zähne nach dem Essen – doch auch für die Katze gibt es Tipps zur Zahnpflege. Zahnpflege ist sehr wichtig, denn Zahnstein & Co. sind nicht nur unschön anzusehen, sondern können Mieze regelrecht krank machen: Nieren- und Herzklappenschäden sowie Leberschäden können Folgen von Zahnstein sein. Fressnapf gibt dir einige Tipps für gesunde Snacks und zur Vermeidung von Zahnstein.
Wenn die neue Mitbewohnerin einzieht, sollte alles für die Mieze bereit sein – alle Utensilien vorhanden und aufgestellt. Auch für kleine Kätzchen sollte schon ein Kratzbaum angeschafft werden, denn hier können sie das Klettern üben und die Krallen schärfen. Idealerweise verfügt der Kratzbaum über mindestens eine Aussichtsplattform.
Katzenkinder sind einfach süß, wenn sie tollpatschig die Welt erkunden. Doch so niedlich die Kleinen und ihr Umhertollen auch sind: Ihr Körper hat in den ersten Monaten keine Spielzeit, sondern vollbringt beim Wachsen enorme Leistungen. Die kleine Katze vervielfacht in sehr kurzer Zeit ihr Körpergewicht.
Was Katzen wohl am liebsten fressen würden? Wahrscheinlich Mäuse. Kein Wunder, denn eine Maus ist sozusagen das ideale Futter für eine ausgewogene Ernährung. Auf hochwertige Proteine kann der Fleischfresser Katze nicht verzichten. Denn das ist für das Wachstum und auch später für die Gesundheit der Katze entscheidend.
Wenig Bewegung und viel Verwöhnen schlagen auch bei den kleinen Haustigern auf die Figur. Dabei übersieht manch liebevoller Katzenhalter, dass dicke Katzen vermehrt krank werden und leider oft ein kürzeres Leben haben. Was aber tun, wenn die Katze schon zu dick ist? Wie nimmt sie am besten wieder ab?
Hat eine Katze die ersten drei Lebensjahre gesund und gut ernährt verbracht, und es treten keine Unfälle oder unheilbaren Krankheiten auf, hat sie gute Chancen auf ein langes und gesundes Leben. Zwischen dem achten und zehnten Lebensjahr beginnt langsam der Alterungsprozess, und ab dem zwölften Lebensjahr ist die Katze ein echter Senior.
Zusätzlich zum täglichen Futter kannst du durch Vitamine und Ergänzungsfutter die Gelenke deiner Katze schonen und ihr ein gesund glänzendes Fell schenken. Manchmal reichen die üblichen Vorkehrungen allein nicht aus: Bestimmte Lebensabschnitte und Situationen im Leben deiner Katze wie zum Beispiel Stress, Haarkleidwechsel oder die Erholungsphase nach einer Erkrankung erfordern oft ein Mehr an Nähr- und Wirkstoffversorgung sowie Pflege.
Jeder Katzenhalter wünscht sich an seiner Katze schönes Fell. Speziell Langhaarkatzen sind besonders pflegeintensiv und müssen jeden Tag bei der Fellpflege unterstützt werden. Kurzhaarkatzen benötigen im Fellwechsel Hilfe, ansonsten ist es sinnvoll, sie einmal in der Woche zu bürsten.
Sie springt aus dem Stand auf die Fensterbank, stürzt sich scheinbar todesmutig vom Kleiderschrank und dreht Pirouetten wie eine Eisprinzessin. Die Sprungkraft und Gelenkigkeit der Katze ist bewundernswert, ihre Kletterkünste sind atemberaubend, ihr Tempo bei der Jagd rekordverdächtig.
Die Wohnung ist geputzt, der Tisch gedeckt, und jede Minute kommt der liebe Besuch. Ist das nicht einer der Momente, den sich deine Katze mit Vorliebe aussucht, um einen klebrigen Haarballen auf den hellen Teppich zu würgen? Sie tut es natürlich nicht, um dich zu ärgern, sondern sie tut es von Natur aus, um sich von dem unverdaulichen Fellklops zu befreien.
Ihr Blick ist genau so matt wie ihr Fell, sie müffelt, wirkt lustlos und ständig dieses Kratzen – das alles können Anzeichen dafür sein, dass deine Katze ernährungssensibel ist. Künstliche Vitamine und Geschmacksverstärker, billige Sattmacher und andere minderwertige Zutaten haben die Zahl der sensiblen Katzen in die Höhe schießen lassen.
Wenn es deiner Mieze nicht mundet, kann das am Napf liegen, denn bei der Fressschale sind Katzen sehr wählerisch. Das Blümchendesign ist ihnen dabei schnuppe, es kommt auf die Fresstauglichkeit an. Katzen wollen ungestört und aus ihrem eigenen, sauberen Napf naschen. Futterreste im Wasser oder durchnässte Trockenbatzen sind weder für dich noch für deine Samtpfote appetitlich.
Das Wort Naschkatze kommt nicht von ungefähr. Die süßen Seidentatzen können sich diebisch über ein erhaschtes Leckerli und eine schmackhafte Belohnung freuen. In der Abteilung Tiernahrung für Katzen wirst du eine große Auswahl an Leckerlis für die Katze entdecken, darunter auch zahlreiche „Vitaminbomben“ oder schmackhafte Nahrungsergänzungsmittel für die Gesundheit deiner Samtpfote.