Viele Menschen möchten liebend gern wissen, was ihre Katze ihnen eigentlich mitteilen möchte, wenn sie bestimmte Geräusche macht. Die Wissenschaft hat herausgefunden, dass die Katze mit Menschen anders „spricht“ als mit Artgenossen. Augenkontakt mit dem Katzenblick, und die Körpersprache der Katze sind reine Kommunikation.
Das Schlafbedürfnis einer Katze hängt von ihrem Alter, ihrem Gesundheitszustand, ihrer sexuellen Stimmungslage, ihrem Mageninhalt, dem Terminplan ihrer Mitbewohner und auch vom Wetter ab. Trübe Tage werden von den Samtpfoten gerne verschlafen, alte und besonders junge Katzen schlafen mehr als andere, ein knurrender Magen ist der beste Wecker, und wer soll in den Schlaf finden, wenn draußen gerade zur Fortpflanzung gerufen wird?
„Hunde haben Herrchen, Katzen haben Personal.“ Über diesen Spruch und andere treffende Zitate zur Beziehung zwischen Mensch und Katze hast du bestimmt auch schon mal geschmunzelt. Tatsächlich scheint es so, als habe sich die Katze fest vorgenommen, uns ein ewiges, aber schönes Rätsel zu bleiben.
Sie stürzt sich todesmutig vom Kleiderschrank und landet wie ein Gleitschirmflieger sicher, geschmeidig und elegant auf dem Teppich. Auf dem schmalen Mäuerchen balancierend, kann die Katze sogar noch rechts und links den Blick schweifen lassen, ohne auch nur ansatzweise zu stolpern oder zu taumeln.
Katzenmobbing und Streit kommt in den besten Familien und leider gar nicht selten vor. Rund ein Drittel aller Katzenhalter klagt darüber, dass ihre Stubentiger heftig zanken oder ein Tier massiv unterdrückt wird. Dabei ist der stille Kampf unter Miezen oft viel schlimmer als ein theatralisches Fauchen einer vermeintlich aggressiven Katze.
Eine schmusende, schnurrende Katze vor dem Tannenbaum ist der Inbegriff von Gemütlichkeit. Deshalb genießen Katzenbesitzer das Fest der Liebe ganz besonders. Der Jagdinstinkt der wilden Mäusefänger kann jedoch spontan geweckt werden, wenn am Christbaum das Lametta glitzert, sich das Kerzenlicht in den bunten Kugeln spiegelt oder die Strohsterne wackeln. Das kann eine böse Überraschung geben und bedrohlich werden, denn dein Stubentiger geht dann schlimmstenfalls über Tisch und Bänke.