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Gesammelte Tipps aus der ganzen Schweiz.

Jederzeit kompetent und freundlich beraten. In unseren Filialen, unserem Flyer oder gleich hier auf unserer Website. Unser geschultes Personal steht Ihnen und Ihren Lieblingen mit Rat und Tat zur Seite.

Mit dem Hund verreisen...

Gutes Wetter, ein attraktives Urlaubsziel und genügend Zeit für den Vierbeiner – das sind perfekte Bedingungen für reiselustige Hundebesitzer. Doch die schönsten Wochen im Jahr wollen gut geplant sein. Ein Erste-Hilfe-Set für Hunde gehört in jedes Reisegepäck und kann praktischerweise im Nylontäschchen auf ausgedehnten Spaziergängen am Gürtel befestigt werden. So kann im tierischen Ernstfall keine ungetrübte Stimmung aufkommen.

Der Experten-Tipp:

Mit dem Hund verreisen …

  • Ein Notfall-Set für Hunde gehört in jedes Reisegepäck
  • Latexhandschuhe, Alkoholtupfer, Wundkompresse und auch Einwegspritze helfen im tierischen Ernstfall bei der Erstversorgung.
  • Noch mehr Sicherheit vermittelt ein Erste-Hilfe-Kurs für Hunde.

Wenn einer eine Reise tut ...

Gutes Wetter, Sonne, ein attraktives Urlaubsziel und genügend Zeit für den Vierbeiner – das sind die perfekten Bedingungen für reiselustige Hundebesitzer. Doch die schönsten Wochen im Jahr wollen gut geplant sein, damit am Urlaubsort die ungetrübte Stimmung überwiegt. Hilfestellung bietet die Reisecheckliste von uns

Beginnen Sie rechtzeitig, das heißt vier Wochen vorher, mit den Reisevorbereitungen! Denn bestimmte Dinge müssen vorher geklärt oder erledigt sein. Dazu zählt ein Besuch beim Tierarzt. Reisen Sie innerhalb der EU, muss Ihr Hund gegen Tollwut geimpft, per Mikrochip oder (bis 2011) Tätowierung gekennzeichnet sein und einen Heimtierausweis besitzen. Über Sonderregelungen, Zusatzimpfungen und Einreisebestimmungen für Nicht-EU-Staaten informiert Sie Ihr Tierarzt. Besprechen Sie mit ihm auch die notwendige Zecken- und Fliegenprophylaxe. Weiß am Ferienort oder unterwegs jeder Bescheid, dass Sie mit Hund reisen? Am besten, Sie holen beim Urlaubsquartier, der Fähre etc. eine ausdrückliche Bestätigung ein. Wollen Sie in den Ferien von Frisch- auf Trockenfutter umsteigen? Fangen Sie damit lieber eine Woche vorher an, damit Verdauungsbeschwerden nicht im Urlaub auftreten.

Ins Reisegepäck gehören:

  • Heimtierpass mit Impf- und sonstigen Bescheinigungen
  • die Nummer Ihrer Hundehaftpflichtversicherung
  • Halsband und Leine, gegebenenfalls ein Maulkorb (ist mancherorts vorgeschrieben)
  • ein Adressanhänger (gibt es mitsamt Halsband) mit der Heim- und Urlaubsadresse
  • Trink- und Fressnapf
  • genügend Futter für jeden Tag (das kann im Ausland sehr teuer sein)
  • Leckerlis, Kauknochen
  • evtl. Zahnbürste und -pasta
  • Bürste, Kamm
  • Dosenöffner, Futtergabel oder -löffel (bei Frischfutter)
  • gewohntes (Lieblings-)Spielzeug
  • Hundekorb und/oder Decke
  • Handtücher zum Abtrocknen oder Kühlen
  • Kotbeutel, Schaufel oder Papier

Wenn Sie mit dem Auto verreisen, denken Sie an genügend Trinkwasser im Kanister, einer Thermoskanne oder Wasserflasche! Den Trinknapf sollten Sie immer griffbereit verstauen.

In der Reiseapotheke sollten Sie mitführen:

  • Durchfallmittel
  • Mittel zur Wunddesinfektion
  • Augen- und Ohrentropfen
  • Zeckenzange und Pinzette
  • evtl. ein Mittel gegen Reisekrankheit
  • Medikamente, die regelmäßig gegeben werden, in ausreichender Menge; notieren Sie sich die Wirkstoffe und ihre Mengenverteilung, um Arznei im Notfall auch im Ausland nachkaufen zu können.

Perfekte Fellpflege bei Hund und Katze

Damit das Fell seidig glänzt und die Haut gesund bleibt, sollte der Halter seine Tiere bei der Fellpflege unterstützen. Wir verraten, wie es geht.

Ein glänzend seidiges Fell gilt als Zeichen für gute Gesundheit. Damit Haut und
Haar optimal gepflegt sind, müssen allerdings die Halter von Hund und Katze mit
ran: Tägliches Bürsten und Kämmen hilft dabei, abgestorbene Haare besonders aus dem Unterfell zu entfernen, und sorgt für eine bessere Durchblutung der Haut. Regelmäßige Pflege verhindert außerdem Verfilzungen im Haar, die schlimmstenfalls zu bakteriellen Infektionen, Ekzemen und Pilzbefall führen können.

Fellpflege bei der Katze

Weil Katzen mehrmals täglich selbst ihr Fell putzen, glauben viele Halter, sie bei der Fellpflege nicht weiter unterstützen zu müssen. Das ist jedoch ein Irrtum: Insbesondere bei Langhaarkatzen besteht ohne tägliches Kämmen und Bürsten die Gefahr, dass sich Knoten und Verfilzungen im Haar bilden. Sind  diese bereits vorhanden, sollten Sie eine Entfilzungsharke einsetzen. Damit lassen sich auch Knoten entwirren, bei denen Kamm und Bürste keine Chance haben. Bei besonders hartnäckigen Verknotungen bleibt nur der Griff zur Schere.
Kurzhaarkatzen brauchen zumindest während des Fellwechsels unsere Unterstützung. Damit sie diese als angenehm empfinden, sollte der Halter die Fellpflege allerdings von Anfang an mit ihnen trainieren. Es reicht also nicht aus, nur im Herbst und Frühjahr alle zwei Tage zur Bürste zu greifen. Auch bei pflegeleichten Kurzhaarkatzen ist die kurze „Bürstenmassage“ schon aus Trainingszwecken einmal in der Woche Pflicht.
Fangen Sie am besten schon beim Welpen beziehungsweise Kätzchen damit an. Streichen Sie mit Bürste oder Kamm anfangs nur kurz über das Fell, beispielsweise an der Seite, oder über eine Pfote, und belohnen Sie die positive Reaktion Ihres Tieres. Halten Sie den Versuch so kurz, dass es erst gar nicht zu einer unangenehmen Erfahrung kommt.
Mindestens einmal in der Woche sollten Sie auch Katzen mit halblangem Fell bürsten, auch wenn es sich als recht pflegeleicht erweist und den Eindruck erweckt, dass es kaum Eingriffe von außen bedarf. Rassen mit halblangem Fell haben meistens keine Unterwolle, weshalb die Gefahr von Verfilzungen entsprechend gering ist. Um es seidig zu halten, genügt es, das Fell ein bis
zwei Mal in der Woche erst mit einem grobzinkigen Kamm und dann mit einer weichen Bürste zu bearbeiten. Nur während des Fellwechsels muss tägliche Fellpflege sein.

In unserem Onlineshop können Sie alle die Fellpflegeartikel bestellen: http://www.fressnapf.ch/de/katze/pflege

Fellpflege beim Hund

Bei kurzhaarigen Hunden reicht es in der Regel aus, sie einmal in der Woche gut durchzubürsten, während des Fellwechsels zwei bis drei Mal in der Woche. Geeignet sind Bürsten mit Gumminoppen oder Naturborsten; auch Massagestriegel reichen für kurzes Fell aus. Ein sogenannter „Furminator“ eignet sich besonders gut zur gründlichen Entfernung von abgestorbenem Haar.
Bei rauhaarigen Rassen muss zusätzlich das Trimmen, die Ausdünnung der Unterwolle und Entfernung von totem Deckhaar, regelmäßig auf dem Programm stehen. Rassen, die wenig bis keine Haare verlieren, wie beispielsweise der Pudel, müssen häufiger gebürstet und ein- bis zwei Mal im Jahr auch geschoren werden.
Hunde mit langem Fell sollten mehrmals in der Woche, idealerweise sogar täglich, gebürstet werden. Um Verfilzungen zu verhindern, sollte außerdem ein feinzinkiger Kamm zum Einsatz kommen. Viele Hunderassen mit langem Fell sind dankbar, wenn sie im Sommer eine „Kurzhaar-Frisur“ bekommen. Aber Vorsicht: Bei vielen Rassen, wie beispielsweise dem Tibet Terrier, sollte das Fell dann tatsächlich nur gekürzt, aber keinesfalls geschoren werden. Letzteres kann nämlich zur Folge haben, dass die Unterwolle noch dichter nachwächst.
Vorsicht ist auch beim Waschen des Fells geboten: Es sollte die Ausnahme sein. Baden Sie den Hund nur, wenn das Fell stark verschmutzt ist, beispielsweise nachdem der Hund sich in etwas Unappetitlichem gewälzt hat oder der Tierarzt medizinische Bäder mit Spezialshampoos verordnet. Denn die Hautflora braucht länger, um sich von dieser Störung zu erholen

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Immer gut versorgt

Wenn die Temperaturen steigen, ist frisches Trinkwasser für den Hund immer wichtig. Vor allem unterwegs und bei allen körperlichen Aktivitäten sollten unsere Vierbeiner viel trinken. Aber nicht überall gibt es die Möglichkeit, den tierischen Durst schnell zu löschen.


Hier finden Sie das richtige Werkzeug dazu: www.fressnapf.ch/de/hund/reisen/reisenaepfe

Wasser marsch! Warum Trinken für Katzen so wichtig ist

Mit steigenden Temperaturen haben unsere Katzen einen erhöhten Flüssigkeitsbedarf: Eine erwachsene Katze benötigt ungefähr 45 ml Flüssigkeit pro Kilogramm Körpergewicht und Tag. Wiegt Ihre Katze also vier bis fünf Kilogramm, sollte sie 180 bis 225 ml pro Tag trinken. Das ist viel für unsere „trinkfaulen“ Stubentiger, die durch Wassermangel häufig Nierenschäden erleiden können.

Allerdings können Sie Ihre Katze zum Trinken animieren, indem Sie mehrere Trinknäpfe in der Wohnung aufstellen. Ebenfalls bietet ein Trinkbrunnen vielen Miezen einen Anreiz, mehr zu trinken.

Gesünder kann ihre Katze ihren Durst nicht löschen!

Trinknäpfe können Sie direkt hier Online kaufen.

Spielspass in der Wohnung (Tanja Rytz, Filiale Dietlikon)

Es regnet in Strömen oder Sie können mit dem Hund wegen seiner Pfotenverletzung nur kurz nach draussen. An solchen Stubenhockertagen sind Ideen gefragt. Spielzeug aus natürlichen Materialen bringen Spielspass zu Hause. Ausgewählte Modelle bieten ein besonderes Extra durch Obermaterial aus reinen Naturfasern und Kern mit einer vollverdaulichen Rassel aus Rinderhaut.

Richtig Belohnen (Manuela Wernli, Filiale Oftringen)

Den grössten Erfolg versprechen Erziehungsmethoden, die auf dem Prinzip der Belohnung basieren. Wenn der Hund etwas richtig macht, gibt es ein Leckerli. Das motiviert den Hund und sorgt dafür, dass er das Gewünschte auch später wieder tut. Damit Ihr Hund nicht zu viel Gewicht zulegt, belohnen Sie ihn am Besten mit kleinen Goodies. Ausserdem sollten Sie die Leckerlies von der täglichen Futterration Ihres Lieblings abziehen.

Balancieren, klettern, verstecken (Jean-Christoph Hervé, Filiale Vernier)

Er ist Pflicht für ein katzengerechtes Dasein und Abenteuerspielplatz zugleich: der Katzenbaum. Denn hier kann die Katze ihre Krallen schärfen. Zudem ist der Umgang mit dem Kratzbaum typisch für das Komfort- und Revierverhalten. So markiert die Katze ihren Eigenbezirk und sorgt für Wohlbefinden.Wichtig ist, dass der Kratzbaum solide und standfest ist. Kuschelhöhlen und Aussichtsplattformen machen ihn besonders attraktiv. Heute gibt es viele verschiedene Modelle: kompakt, als Deckenspanner, als niedrige Kratztürme oder -säulen, aus Plüsch oder Banana Leaf, mit Spielzeug oder Naturborsten. Es gibt (fast) nichts, was es nicht gibt.

Macht Katzen an (Chantal Lehr, Filiale Kreuzlingen)

Katzen sind ganz wild auf den Geruch der Katzenminze. Sie riecht angenehm herb, zitronenartig und kann auf die Katze sowohl eine aktivierende als auch angenehm beruhigende Wirkung haben. Deshalb eignet sich die Pflanze auch hervorragend zur Verwendung in Leckerlies. Ein Snack mit Katzenminze versetzt kann den Spielbetrieb, die Aktivität und die Zuneigung des Stubentigers steigern. Katzen lieben kleine Wettrennen, Versteckspiele oder Jagden nach einem Leckerbissen. Leckerlis mit Katzenminze bringen Leben in die Bude.

Natürlich füttern (Jean-Christoph Hervé, Filiale Vernier)

Die Premium Nassnahrung Real Nature bietet 100% naturbelassene Zutaten von höchster Qualität. Raffinierte Rezepturen mit wertvollen Ölen und hohem Fleischanteil werden besonders schonend verarbeitet. Für jede Lebensphase ist das Richtige dabei - für die junge, die ausgewachsene oder die ältere Katze. Wir beraten Sie gerne!

Wildvogelfütterung

Unter den einheimischen Wildvögeln befinden sich Körner- und
Weichfresser. Deshalb sollte man Futter für beide Gruppen anbieten.
Um die Gesundheit der Vögel nicht zu gefährden, dürfen
auf keinen Fall Essensreste oder salzige Speisen sowie Brotreste
gefüttert werden.

Mit der Winterfütterung beginnt man am besten bereits ab
Oktober und setzt diese konsequent bis mindestens April fort,
da die meisten Vögel auf ihre gewohnten Futterplätze vertrauen.
In den kalten Nächten verlieren die Vögel viel Energie. Um dies
auszugleichen, ist es sinnvoll, die Tiere am frühen Morgen und
vor Einbruch der Dämmerung zu füttern. In und um die Futterhäuschen
ist auf Sauberkeit zu achten, damit Krankheitserreger
keine Chance haben. Nahrungsreste müssen daher tagsüber,
spätestens am Abend entsorgt werden.

Auch die Anbringung der Futterhäuschen spielt eine wichtige
Rolle. Amseln und Spatzen beispielsweise bevorzugen eher fest
montierte Häuschen, während Meisen lieber an hängende oder
frei schwingende Futterquellen fliegen. Einige Vogelarten, zum
Beispiel Amseln oder Rotkehlchen, nehmen Futter auch gerne
am Boden auf. Bei der Einrichtung von Futterplätzen an Bäumen
und am Boden ist zu beachten, dass sie katzen-sicher sind.